Fallbeispiel

Herstellung einer kosmetischen Paste

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Aufgabenstellung

Herstellung einer kosmetischen Paste           

Ausgangssituation

Unser Kunde ist ein global agierendes Unternehmen, welches kosmetische Produkte in großer Menge unter verschiedenen Markennamen vertreibt. Der Schwerpunkt liegt in der Fertigung von flüssigen und cremigen Kosmetika. Die Produkte werden in eigenen Laboratorien entwickelt und an mehreren Standorten weltweit produziert.

Zur Abrundung einiger Produktserien sollte ein von unserem Kunden entwickeltes pastöses Produkt mit spezifischer Anwendung hergestellt werden. Die vorhandenen Mischeinrichtungen des Kunden sind jedoch aufgrund besonderer physikalischer Produkteigenschaften zur Herstellung dieser Formulierung nicht geeignet. Eine neue Investition in geeignete Anlagen will man vermeiden, da die Linienabläufe in den Fertigungsstätten durch dieses mengenmäßige Randprodukt erheblich gestört werden würden.

Der Kunde wandte sich mit der Bitte an uns, eine Fertigungsmöglichkeit für dieses pastöses Produkt zu prüfen.

Leistungsbeschreibung

In enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden entwickelten wir einen Herstellungsprozess, der sich in unseren Anlagen weitestgehend realisieren ließ. Einige kleinere, notwendige Investitionen wurden kurzfristig umgesetzt. Dabei waren die hohen Qualitäts- und Hygiene-ansprüche unseres Kunden zu beachten.

Vom Rohstoffeinkauf über die Lohnfertigung bis hin zur weltweiten Versorgung mehrerer Produktionsstätten kümmern wir uns heute um die Versorgung des Kunden mit mehreren pastösen Produkten.

Darüber hinaus stehen wir für technische Fragen zur Weiterverarbeitung der Produkte mit unseren spezifischen Produktkenntnissen zur Verfügung.

Branche

Kosmetische Industrie

Unternehmen

Großunternehmen
Mitarbeiter weltweit: 120.000
Umsatz: 32 Milliarden Euro

Nutzwert des Kunden

  • Keine Veränderung der Fertigungsstrukturen
  • Outsourcingmöglichkeit für pastöse Produkte
  • Keine Bereitstellung eigener Fertigungs-anlagen
  • Flexible Nutzbarkeit bei Bedarf
  • Keine eigene Bereitstellungslogistik notwendig
  • Kein Rohstoffeinkauf