E - Energie

Energie ein wichtiger Pfeiler der chemischen Industrie

Die chemische Industrie gehört zu den energieintensivsten Branchen in Deutschland. Allerdings wurden in der Chemischen Industrie mehr als ein Drittel der Energieträger (36 %) als Ausgangsstoffe für chemische Produkte und damit nicht energetisch eingesetzt.

Aus diesem Grunde sind die Energiekosten ein wichtiger Faktor bei der Preisgestaltung der chemischen Produkte und deren Wirtschaftlichkeit, insbesondere im Hinblick auf einen globalen Welthandel. Wer günstige Energie hat, kann auch günstige Produkte erzeugen und findet damit Abnehmer seiner Produkte auf dem Weltmarkt.

Die Primärenergie wird der chemischen Industrie, gleichwohl der Firma Ursa-Chemie, dabei als elektrischer Strom, als Wärme (etwa als Dampf oder Thermoöl) sowie direkt in Form von Brennstoffen (wie Erdgas, Kohle oder ⁠Biomasse⁠) zur Verfügung gestellt.

Die Ursa-Chemie GmbH setzt mehrere Maßnahmen um, darunter digitale Abläufe, Wärmerückgewinnung und eine eigene Photovoltaikanlage. Die digitale Erfassung der Energieströme in unserem Unternehmen sowie die Aufzeichnung von Temperatur und Verbrauchsdaten der Motoren und Aggregate sind die Vorrausetzung dafür, um weitere Einsparpotentiale zu erkennen und Schwachstellen zu beseitigen.

Durch viele dieser Einzelmaßnahmen gehen somit Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit Hand in Hand.